Bartholomäus Bangert , 16001675 (aged 75 years)

Name
Bartholomäus /Bangert/
Surname
Bangert
Given names
Bartholomäus
Birth about 1600

MarriageMargarethe ...View this family
1638 (aged 38 years)
Birth of a daughterBarbara Bangert
June 2, 1639 (aged 39 years)
Birth of a daughterGertrud Bangert
April 25, 1641 (aged 41 years)
Birth of a sonJohann Bangert
October 9, 1642 (aged 42 years)
Birth of a daughterKatharina Bangert
April 27, 1645 (aged 45 years)
Birth of a sonAdam Bangert
May 2, 1646 (aged 46 years)
Birth of a daughter(Anna) Barbara Bangert
December 23, 1649 (aged 49 years)
Birth of a sonJohann Bartholomäus Bangert
1651 (aged 51 years)

MarriageKatharina ...View this family
1654 (aged 54 years)
Death of a wifeMargarethe ...
before 1655 (aged 55 years)

Birth of a daughterMargarethe Bangert
August 1655 (aged 55 years)

Christening of a daughterMargarethe Bangert
August 8, 1655 (aged 55 years)
Birth of a sonJohann Georg Bangert
February 1658 (aged 58 years)

Christening of a sonJohann Georg Bangert
February 10, 1658 (aged 58 years)
Marriage of a childJohann BangertMaria ...View this family
about 1664 (aged 64 years)
Birth of a sonJohann Nikolaus Bangert
1666 (aged 66 years)
Marriage of a childAdam BangertAnna Margareta KochView this family
about 1670 (aged 70 years)

Birth of a sonJohann Peter Bangert

Birth of a sonNikolaus Bangert

Death 1675 (aged 75 years)
Family with Margarethe ...
himself
wife
Marriage Marriage1638Mörlenbach, Bergstraße
17 months
daughter
23 months
daughter
18 months
son
3 years
daughter
1 year
son
16461722
Birth: May 2, 1646 46Weiher, Bergstraße
Death: January 24, 1722Unter-Mengelbach, Bergstraße
4 years
daughter
2 years
son
son
son
Family with Katharina ...
himself
wife
Marriage Marriage1654Mörlenbach, Bergstraße
20 months
daughter
3 years
son
9 years
son
16661731
Birth: 1666 66Weiher, Bergstraße
Death: November 8, 1731Weiher, Bergstraße
Note

Ist im Jahre 1623 in Mitlechtern genannt. Ist im Jahre 1639 neuer Zentmann in Weiher. Hat 1654 zwei Eigentümer von Peter Spath.

Zentmann = Einwohner, welcher 1/10 seines Einkommens oder der Ernte an den Gutsherren abgeben musste

Huldigung: Der Lehnsmann war verpflichtet, seinem Lehnsherrn in einem offiziellen Akt Gefolgschaft und Treue zuzusichern. Der Lehnsherr sicherte dem Vasallen im Gegenzug ebenfalls Treue und darüber hinaus Schutz sowie die Wahrung seiner Rechte zu. Die Huldigung wird zu den promissorischen Eiden (Versprechens-Eide) gezählt.

Zur Huldigung kam es in erster Linie bei der Neuvergabe von Lehen oder wenn, meist durch Erbfall, entweder ein neuer Lehnsherr oder Lehnsnehmer als Nachfolger in seine Rechte eingesetzt wurde. In diesem Fall wurde auch das Lehnsversprechen erneuert. Gemäß regionaler Rechtstraditionen konnten auch häufigere Huldigungen vorgeschrieben sein, etwa einmal jährlich. Zudem dienten auch politische Ereignisse als Anlass für erneute Huldigungen, beispielsweise große Reichsversammlungen, das Endeeines Aufstands gegen den Herrscher, die offizielle Einsetzung eines Nachfolgers in seine Erbansprüche, die Abreise oder die Rückkehr von einem Kreuzzug. Auch die Grundherren konnten von ihren Untertanen die Huldigung einfordern.