Lukas Braunbart , 1670–1740 (69 Jahre alt)

Name
Lukas /Braunbart/
Nachname
Braunbart
Vornamen
Lukas
Geburt 16. Oktober 1670
Beruf
Witwer, Inmann, Scheiterhacker, Chaluper

Tod einer MutterEva ...
10. Mai 1673 (2 Jahre alt)
HeiratRosina Schneider — Diese Familie ansehen
7. Oktober 1696 (25 Jahre alt)
Tod einer EhefrauRosina Schneider
April 1697 (26 Jahre alt)

Bestattung einer EhefrauRosina Schneider
3. April 1697 (26 Jahre alt)
HeiratAgnes Sellner — Diese Familie ansehen
21. Oktober 1700 (30 Jahre alt)
Geburt einer TochterElisabeth Braunbart
8. September 1702 (31 Jahre alt)
Heirat eines KindsGeorg Jungwirth — Elisabeth Braunbart — Diese Familie ansehen
26. Februar 1724 (53 Jahre alt)
Tod eines VatersStephan Braunbart

Tod 21. Juli 1740 (69 Jahre alt)
Familie mit Eltern
Vater
Mutter
er selbst
1670–1740
Geburt: 16. Oktober 1670 — Kaltenbrunner Glashütte (Hüttenhof), Oberplan
Tod: 21. Juli 1740 — Freiung (Lipka), Böhmen
Familie mit Agnes Sellner
er selbst
1670–1740
Geburt: 16. Oktober 1670 — Kaltenbrunner Glashütte (Hüttenhof), Oberplan
Tod: 21. Juli 1740 — Freiung (Lipka), Böhmen
Ehefrau
1677–1755
Geburt: 3. Januar 1677 26 29 — Obermoldau
Tod: 18. Mai 1755 — Freiung (Lipka), Böhmen
Heirat Heirat — 21. Oktober 1700 — Winterberg
23 Monate
Tochter
1702–1763
Geburt: 8. September 1702 31 25 — Freiung (Lipka), Böhmen
Tod: 12. April 1763 — Glashütten
Familie mit Rosina Schneider
er selbst
1670–1740
Geburt: 16. Oktober 1670 — Kaltenbrunner Glashütte (Hüttenhof), Oberplan
Tod: 21. Juli 1740 — Freiung (Lipka), Böhmen
Ehefrau
Heirat Heirat — 7. Oktober 1696 — Winterberg
Adalbert Ficker + Rosina Schneider
Partnerins Partner
Ehefrau
Heirat Heirat — 12. Oktober 1692 — Winterberg
Notiz

Paten: Matthias Jungbaur, Mitnachbar im Dorf Pichlern, und seine Hausfrau Anna. - Sterbealter lt. MB 71 Jahre, lt. KB 80 Jahre. Trauzeugen der ersten Hochzeit: Johannes Graff, Johannes Schweigl und andere Glasergesellen. Trauzeugen der zweiten Hochzeit: Matthias Robl; Maria Söllnerin, die Schwester der Braut (im Original soror sponsi, sicher ist aber sponsae gemeint); Johannes Söllner aus Klösterle. Taucht erstmals im Inleuteverzeichnis von 1698 als Witwer und Scheiterhacker auf der Helmbacher Hütte auf; wird in den folgenden Inleuteverzeichnissen bis 1700 als Inwohner unter der Helmbacher Hütte geführt, bis er nach Aussage des Inleutebuchs 1701 in Freiung Chalupner wird an Stelle des früheren Besitzers Georg Thobisch. Um 1732 übernimmt dann sein Sohn Veit die Chalupe.